Hummeln zur Pflanzenbestäubung massives Bienensterben weltweit


 

Hummeln zur Pflanzenbestäubung Alternative für Gärtner Kleingärtne und Landwirtschaftliche Betriebe

Massives Bienensterben durch harten Winter

Freitag, 2. April 2010

Quelle  (dpa) – Für viele Imker beginnt dieser Frühling mit großen Verlusten. «Habe heute meine Totvölker ausgefegt», schreibt ein Bienenfreund aus dem südlichen Brandenburg in einem Internetforum, am Ende seines Eintrags stehen «traurige Grüße».


Ähnlich betroffen sind Imker überall in Deutschland. Jede fünfte Biene hat den harten Winter nicht überlebt, so lautet das Ergebnis einer Umfrage des Fachzentrums Bienen und Imkerei im rheinland-pfälzischen Mayen, an der rund 1500 Imker teilgenommen haben. Damit sind die Bienenvölker doppelt so stark geschrumpft wie im Winter üblich. «Wir hatten sogar mit noch größeren Verlusten gerechnet», sagt der Leiter des Fachzentrums, Christoph Otten.

Denn schon im Spätsommer 2009 hatten viele Imker Grund zur Sorge. Ihre Schützlinge waren sichtbar entkräftet. «Zu diesem Zeitpunkt waren erstaunlich viele Honigbienen von der Varroa-Milbe befallen, die den Bienen in Europa seit Jahren stark zusetzt», sagt Peter Rosenkranz, Leiter der Landesanstalt für Bienenkunde an der Universität Hohenheim. Die Milben nisten sich als Parasiten im Bienenstock ein, schwächen ihre Wirte und übertragen weitere Krankheiten. Ohne eine Behandlung gehen befallene Völker unweigerlich ein.

Auch mit dem Klima hatten die Bienen im vergangenen Jahr zu kämpfen. 2009 hatten wir ein ganz mieses Bienenjahr, mit einem verspäteten Frühjahr, einem feucht-kühlen Sommer und einem verlängerten Winter», sagt Rosenkranz. Besonders ungünstig waren die klimatischen Bedingungen in vielen süddeutschen Regionen, etwa im Schwarzwald. Daher befürchtet Rosenkranz, dass in Baden-Württemberg bis zu 30 Prozent der Bienen im Winter gestorben sind.

Diese Verluste schaden nicht nur den Geschäften der Imker, auch für die Landwirtschaft sind sie bedeutsam. Denn nach Rind und Schwein ist die Biene das drittwichtigste Nutztier in Deutschland, von ihrer Bestäubung sind 80 Prozent der landwirtschaftlichen Nutzpflanzen abhängig. Das Bundeslandwirtschaftsministerium schätzt ihren wirtschaftlichen Nutzen daher auf etwa 2 Milliarden Euro jährlich.

Quelle  (dpa) – Für viele Imker beginnt dieser Frühling mit großen Verlusten. «Habe heute meine Totvölker ausgefegt», schreibt ein Bienenfreund aus dem südlichen Brandenburg in einem Internetforum, am Ende seines Eintrags stehen «traurige Grüße».


Ähnlich betroffen sind Imker überall in Deutschland. Jede fünfte Biene hat den harten Winter nicht überlebt, so lautet das Ergebnis einer Umfrage des Fachzentrums Bienen und Imkerei im rheinland-pfälzischen Mayen, an der rund 1500 Imker teilgenommen haben. Damit sind die Bienenvölker doppelt so stark geschrumpft wie im Winter üblich. «Wir hatten sogar mit noch größeren Verlusten gerechnet», sagt der Leiter des Fachzentrums, Christoph Otten.

Denn schon im Spätsommer 2009 hatten viele Imker Grund zur Sorge. Ihre Schützlinge waren sichtbar entkräftet. «Zu diesem Zeitpunkt waren erstaunlich viele Honigbienen von der Varroa-Milbe befallen, die den Bienen in Europa seit Jahren stark zusetzt», sagt Peter Rosenkranz, Leiter der Landesanstalt für Bienenkunde an der Universität Hohenheim. Die Milben nisten sich als Parasiten im Bienenstock ein, schwächen ihre Wirte und übertragen weitere Krankheiten. Ohne eine Behandlung gehen befallene Völker unweigerlich ein.

Auch mit dem Klima hatten die Bienen im vergangenen Jahr zu kämpfen. 2009 hatten wir ein ganz mieses Bienenjahr, mit einem verspäteten Frühjahr, einem feucht-kühlen Sommer und einem verlängerten Winter», sagt Rosenkranz. Besonders ungünstig waren die klimatischen Bedingungen in vielen süddeutschen Regionen, etwa im Schwarzwald. Daher befürchtet Rosenkranz, dass in Baden-Württemberg bis zu 30 Prozent der Bienen im Winter gestorben sind.

Diese Verluste schaden nicht nur den Geschäften der Imker, auch für die Landwirtschaft sind sie bedeutsam. Denn nach Rind und Schwein ist die Biene das drittwichtigste Nutztier in Deutschland, von ihrer Bestäubung sind 80 Prozent der landwirtschaftlichen Nutzpflanzen abhängig. Das Bundeslandwirtschaftsministerium schätzt ihren wirtschaftlichen Nutzen daher auf etwa 2 Milliarden Euro jährlich.


Als Beitrag zum Umweltschutz liefert HMA für  Gewächahauskulturen insbesondere für Tomaten,Paprika   seinen Kunden  Völker der Erdhummel Bombus terestri an.Neu ist die Verwendung der Hummevölker in Freilandobstkulturen. Hummeln zur Blütenbestäubung bekommt der Gärtner  in einem stabilen Karton geliefert Hummelstock mit Königin und ca 80 Arbeiterinnen.ausreichend für eine Kulturfläche bis zu 2.000 Quadratmeter.Eine interierte Futterquelle versorgt die friedfertigen Hummeln mit Nahrung,die für die Erdhummeln in nektarlosen Kulturen l(Tomaten)lebenswichtig sind.

Hummeln im Shop zur Pflanzenbestäubung kaufen

Weitere Informationen auch auf unserer Informationsseite http://Schaedlingsbekaempfung-Tips.com

Bienensichere Holzschutzmittel

nach oben

Bookmark & Share

Share and Enjoy: Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • MisterWong
  • Y!GG
  • Webnews
  • Digg
  • del.icio.us
  • StumbleUpon
  • Reddit
  • De.lirio.us
  • Facebook
  • Furl
  • Google Bookmarks
  • Propeller
  • SEOigg
  • TwitThis